Auf dem Weg nach Kroatien fuhren wir dank des Ferienstaus entlang der Lagune entlang und machten halt in Triest, einer Stadt in der neben italienischen, österreichischen auch slowenische und kroatische Einflüsse spürbar waren. Der perfekte Stopp auf unserem Weg Richtung Rovinj. Nach einem Caffé Shakaterto (zwei Esspressi mit Zucker und Eiswürfeln ohne Milch) ging es weiter nach Süden.
Leider erwischte uns der Stau dann aber doch und wir zogen mit der Karawane einmal durch Slowenien über die Berge nach Kroatien, bevor wir den Campingplatz Polari am späten Nachmittag erreichten und unsere Zelte aufschlugen. Zu unserer Überraschung bekamen wir keinen Platz sondern einen Bereich zugewiesen, in dem jeder stehen kann wie er mag. Ein wirklich eigenwilliges System. Am Abend gingen wir dann zum ersten Mal in der Adria baden. Was für eine wohltuende Erfahrung.




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